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Die Stimme ist Ausdruck unserer Persönlichkeit und Spiegel unserer Seele. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für die Kommunikation. Man spricht von einer Stimmstörung, wenn die Stimme ihre Belastungsfähigkeit verliert. Grundsätzlich sollte jede Heiserkeit, die länger als zwei Wochen besteht, Anlaß zu einem Besuch bei einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt sein.

Ursachen:
  • funktionelle Ursachen, z.B. hyper- oder hypofunktionell, bei Fehlbelastung des Kehlkopfes
  • organische Ursachen, z.B. Kehlkopflähmung, Kehlkopfkrebs
  • psychogene Ursachen, z.B. nach traumatischen Erlebnissen
    (es verschlägt einem die Stimme...)
  • hormonelle Ursachen, z.B. nach Hormongaben oder bei Hormon- störungen
Erscheinungsformen:
  • Stimmstörungen treten bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern auf
Leitsymptome:
  • Stimmklangveränderungen, z.B. heiser, verhaucht, rauh oder knarrend
  • Stimmanstrengung, die Stimme ermüdet vorzeitig und das Sprechen wird anstrengend
  • Verringerung der Ausdrucksfähigkeit, die Stimme klingt leise, monoton
Begleiterscheinungen:
  • z.B. häufiges Räuspern
  • Kloßgefühl, Fremdkörpergefühl im Kehlkopfbereich
  • Schmerzen und Kratzen im Halsbereich, Trockenheit oder vermehrte Schleimbildung
  • ein gestörter Atemablauf, es kommt zu Atemnot beim Sprechen, Schnappatmung
Folgen einer Stimmstörung:
  • Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt
  • allgemeine Abgeschlagenheit und berufliche Schwierigkeiten, z.B. bei Sprechberufen wie Lehrer, Schauspieler, Callcenter-Mitarbeiter